Der Spieler, der zur Rechten des Croupiers sitzt, wird Banquier im ersten Spiel und übergibt dem Croupier seinen Einsatz. Die übrigen Spieler setzen nun gegen den Bankier. Sind die Einsätze getätigt, so teilt der Bankhalter die Karten wie folgt verdeckt aus: die erste erhält der Gegenspieler, der den höchsten Einsatz getätigt hat, d. h. der Ponte, die zweite erhält der Bankhalter, die dritte Karte der Ponte, die vierte wieder der Bankhalter. Den Riten des Spiels entsprechend legt der Bankhalter die Karten für den Ponte auf eine Palette, mit der der Croupier die Karten dem Ponte reicht Blackjack, Craps, Roulette, Keno, Baccara, Caribbean Stud, Paigow, Spielautomaten, Videopoker
Hat der Ponte sich erklärt, so deckt der Bankhalter seine Karten auf (er hat sie zuvor noch nicht angesehen). Hat der Bankhalter 8 oder 9 Punkte, so wird eine von seiten der Ponte gewünschte dritte Karte nicht mehr ausgegeben und gleich abgerechnet; hat der Bankhalter jedoch 7 oder weniger Punkte, so gibt er die evtl. vom Ponte gewünschte Karte offen. Nun erklärt der Bankhalter, ob er ziehen will, oder nicht. Er spielt nach dem Schlitten, wenn er sich an die folgenden Ziehungsregeln (Tableau de tirage) hält
Es ist
kostenlose Online-Casino-Software, die es uns erlaubt, als
Glücksspieler die von uns so sehr geblieben
Online-Casino-Spiele zu spielen. Ein tieferes Verständnis
dieser Software versetzt uns in die Lage, jene Orte
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Beste aus dem Online-Glücksspiel zu machen. Alles in einem
freien Online-Casino ist durch Software bestimmt. Eigentlich
ist das Online-Casino selber eine Software-Antwort, die es
dir erlaubt eine Menge deiner beliebten Spiele zu spielen
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zu zahlen.
Zu Beginn einer
Partie werden die Karten vom Croupier gemischt und von einem
Spieler coupiert, dabei ist folgendes Zeremoniell üblich:
Der Croupier legt die Karten offen auf den Tisch und
verrührt diese mit beiden Händen, nach einiger Zeit wendet
er die Karten, setzt das Rühren mit den nun verdeckten
Karten fort und schichtet sie zu einem Stapel (die Taille).
Zum Coupieren (Schneiden, Abheben) steckt der Spieler, der
zur Linken des Croupiers sitzt, eine neutrale beidseitig
rote Karte (Carte de coupe) an der Stelle in den Stapel, wo
er abgehoben haben möchte. Das Abheben selbst führt wiederum
der Croupier durch. Dieser steckt nun eine weitere neutrale
Karte (Carte d' arrêt) vor die siebentletzte Karte und legt
den Stapel in den Kartenschlitten (Sabot, engl: Shoe). Wenn
später die neutrale Karte erscheint, wird der eben begonnene
Coup beendet und danach werden die Karten neu gemischt
Baccara
ist ein aufregendes Spiel, das auch im James Bond Roman Casino Royale von
Ian Flemming gespielt wurde. Es kommt aus Italien, wo man es erstmals im
Mittelalter spielte. Daher stammt auch der Name: aus dem Altitalienischen für
„Null“, denn die Bildkarten und die Zehn – welche in anderen Spielen die
höchsten Karten darstellen – zählen hier lediglich Null. Später wurde es auch in
Frankreich von der Aristokratie gespielt. Heute ist Baccara ein Lieblingsspiel
der „High-Roller“ und vieler berühmter Glücksspieler rund um die Welt.
Das Ziel des Spiels: Sie
wetten, welche von zwei Händen (die „Player"
Hand oder die „Bank"
Hand) näher an den Wert 9 herankommt. Sie können auf eine dieser Hände wetten –
oder Sie können darauf wetten, dass das Spiel unentschieden endet.
Kartenverteilung und Punkterzielung
Baccara wird mit acht
Kartenspielen, die gemischt und in einen „Schuh“ gesetzt werden, gespielt. Jede
Hand erhält mindestens zwei Karten, aber nicht mehr als drei. Die erste und
dritte Karte, die aus dem Schuh ausgeteilt werden, gehen an den Spieler. Die
zweite und vierte Karte gehen an die Bank. Wenn nötig, wird entsprechend der
folgenden Tabelle eine dritte Karte ausgeteilt. Alle Karten werden offen
ausgeteilt.
Die Kartenbewertung:
Bildkarten und Zehner
zählen 0;
Asse zählen 1,
Alle anderen Karten (2 bis
9) entsprechen ihrem Zahlenwert.
Der Wert einer Hand
entspricht der letzten
Ziffer der Summe aller
Punkte. Eine Hand mit einer 8 und einer 9 wird als 7 bewertet (da 8 + 9 =
17). Daher zählen Bildkarten und Zehner auch als 0, denn von dem Kartenwert
10 wird nur die 0 gezählt. Der Wert einer Hand bewegt sich daher immer
zwischen 0 und 9 – und im Gegensatz zum Black Jack kann man sich nicht
überreizen.
Zählbeispiele:
Beispiel 1: 9 + 0 = 9,
diese Hand hat den Wert 9.
Beispiel 2: 4 + 0 + 9 =
13, diese Hand hat den Wert 3.
Ein Natural
Das Ziel jeder Runde ist
es also, so nah wie möglich an den Wert 9 heranzukommen. Daher ist es sehr gut,
wenn man bereits mit den ersten beiden Karten 8 oder 9 Punkte erzielt. Wenn das
der Fall ist, hat man ein „Natural“. Auch wenn nur
ein Teilnehmer ein Natural hat,
müssen beide
aufhören Karten zu ziehen. Die einzige Punktzahl, die ein „Natural“ 8 schlagen
kann, ist natürlich ein Natural 9.
Der Spielablauf
Der Spieler und die Bank
bekommen jeweils zwei Karten offen ausgeteilt. Wenn einer ein Natural hat,
gewinnt er. Wenn beide ein Natural haben, gewinnt das höhere Natural. Wenn beide
ein gleichwertiges Natural haben, ist das Spiel unentschieden.
Wenn weder der Spieler
noch die Bank ein Natural hat, dann spielt der Spieler zuerst.
Wenn der Spieler 6 oder 7
Punkte auf der Hand hat, bekommt er keine Karte mehr. Wenn er weniger als 6
Punkte hat, bekommt er eine weitere Karte. Diese drei Karten bestimmen dann den
Wert der Hand des Spielers.
SPIELREGELN FÜR DEN SPIELER
Wenn die ersten zwei
Karten des Spielers folgenden Wert haben:
Spieler Handlung
0, 1, 2, 3, 4, 5
DRAW (Ziehen)
6, 7
STAND (Passen)
8, 9
STAND (Natural)
Jetzt ist die Bank am Zug.
Wenn der Spieler mit 6 oder 7 Punkten passt (und keine dritte Karte gezogen
hat), ist das Spiel der Bank einfach: sie muss bei 0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkten
eine Karte ziehen, bei 6 oder 7 Punkten zieht sie nicht.
SPIELREGELN FÜR DIE BANK, WENN DER SPIELER
MIT 6 ODER 7 PASST
Wenn die ersten zwei
Karten der Bank folgenden Wert haben:
Die Handlung der Bank
0, 1, 2, 3, 4, 5
DRAW (Ziehen)
6, 7
STAND (Passen)
8, 9
STAND (Natural)
Wenn aber der Spieler eine
dritte Karte gezogen hat, ist es für die Bank interessanter. In diesem Fall,
passt die Bank mit 7 Punkten. Ob sie mit 6 oder weniger Punkten passt oder
zieht, kommt auf den Wert der DRITTEN KARTE des Spielers (und nicht auf die
gesamten Punkte der HAND) an. Die Regeln, ob die Bank zieht oder passt sind wie
folgt:
SPIELREGELN FÜR DIE BANK, WENN DER SPIELER
EINE DRITTE KARTE ZIEHT
Punkte
der Bank
Dritte Karte des Spielers
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
7
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
6
S
S
S
S
S
S
D
D
S
S
5
S
S
S
S
D
D
D
D
S
S
4
S
S
D
D
D
D
D
D
S
S
3
D
D
D
D
D
D
D
D
S
D
2
D
D
D
D
D
D
D
D
D
D
1
D
D
D
D
D
D
D
D
D
D
0
D
D
D
D
D
D
D
D
D
D
S = STAND (Passen)
D = DRAW (Ziehen)
Gewinnen
Die Hand mit dem höchsten
Wert gewinnt.
Einsätze auf die Hand des
Spielers werden im Gewinnfall 1 zu 1 ausbezahlt.
Einsätze auf die Hand der
Bank werden im Gewinnfall ebenfalls 1 zu 1 ausbezahlt. Aber bei einem Einsatz
auf die Hand der Bank bekommt die Bank eine Provision von 5% des Gewinns, die
automatisch von Ihrem Guthaben abgezogen wird.
Wenn beide Hände die
gleiche Punktzahl erzielen, gewinnt die Wette auf Unentschieden, und erhält eine
Gewinnauszahlung im Verhältnis 8 zu 1. Wenn das Spiel unentschieden endet,
bleiben alle Einsätze, die auf den Spieler oder die Bank gesetzt wurden, stehen
(„Push“ oder Unentschieden, d.h. weder ausbezahlt noch zurückgezogen).